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Da ist mir der Petro
gerade zuvor gekommen mit einem Bericht über die “Ilha da Culatra”
(auch “Ilha de Farol”). Offensichtlich macht es nicht nur uns Spass, im
Januar über diese Insel zu spazieren! |
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In Culatra angekommen steuerten wir auf ein Café
zu, das Tische und Stühle im Freien stehen hatte. Wir bestellten ein
kühles Bierchen - aber “não há bebidas alcoolicas” -
also: keinen Alkohol in diesem Café - na gut, tranken wir einen
leckeren Milchkaffee.
Der Preis hat uns von den Socken gehauen. Fast doppelt so teuer wie auf
dem Festland. Wie auch Petro schon feststellte, begegnen einem hier noch
zur Mittagsstunde einige Frauen, die im lässig übergeworfenen
Bademantel zum Einkaufen schlurfen. Eine dieser Frauen hat uns im nächsten
Café dann das heiss ersehnte Bier serviert, im Pyjama, der Bademantel
lag über einer Stuhllehne. Ausser den Bademänteln war uns auch
das Schlurfen aufgefallen, offenbar eine weit verbreitete Angewohnheit
auf Culatra! |
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Mitte Januar machen wir immer unser erstes Picknick am
Strand und holen uns dabei unseren ersten Sonnenbrand im Jahr - trotz Winterjacken! |
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Eindrücke vom Strand: An diesem Nachmittag treffen
wir ausser auf einige Möwen und andere Vögel nur noch einen Angler
und drei weitere Spaziergänger. |
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Der Leuchtturm (= “farol”) ist eigentlich immer
zu sehen - doch nun stehen wir direkt davor. Das Dorf Farol wirkt unbewohnter
als Culatra - die Häuschen mit ihren Vorgärten scheinen hauptsächlich
Sommerferienresidenzen zu sein. In einem Café machen wir noch einmal
Rast und werden auch hier von den Preisen umgehauen. Die Kellnerin erklärte
das mit den Transportkosten vom Festland zur Insel. Wir fanden aber eine
Preissteigerung von teilweise 100% doch etwas happig und begnügten
uns mit lediglich einem Getränk. |
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Rechts: Eine Yucca- Palme in Blüte
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Kennen Sie schon unsere anderen Berichte? |
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Ein Bericht von Heike Magiera. |
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